Ein paar Lebensstationen in Bildern

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... gemixt mit Spruchweisheiten und Aussagen über Rudi, die seine Bekannten und Freunde bestätigen können.


"Früh übt sich, was ein Meister werden will"
Wir spielten als Kinderkapelle zum Kindertanz auf (Rudi rechts)


Vom Vater haben wir die Statur, des Lebens ernstes Führen, vom Mütterlein die Frohnatur und Lust zum Fabulieren. (Abgewandelt nach J. W. v. Goethe) Das "Hamefra -Trio" sang Parodien im Stil der "4 Brummers" (Rudi - Mitte - schrieb dazu Texte zu bekannten Melodien)

 

Wo man singt, da laß dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.

Bei unzähligen Veranstaltungen trat Rudi als erfolgreicher Sänger auf und begleitete seine Lieder anfangs auf seiner 12-saitigen Westerngitarre.


Was man in der Jugend lernt, ist im Alter wie gefunden.

 

Rudi entdeckt das Bandoneon neu für sich, er hatte dieses Instrument als Junge spielen gelernt, als Junger Mann holte er es wieder aus der Versenkung. Seine in der Zwischenzeit ausgebildete Bassbaritonstimme, den unverwechselbaren Naturklang des Bandoneons, sowie die bei einem Kulturwissenschaftsstudium erworbenen Fachkenntnisse und seine komödiantische Fähigkeit warf er in die Waagschale und die Figur: "Rudi, der Singende Seemann", war geboren.

 

 

 

 

 


Rudi sorgt schon seit langem für Stimmung entlang der Elbe,
 hier bei einer Schifferfastnacht in der Sächsischen Schweiz.
 

Immer strebe zum Ganzen und kannst du selbst kein Ganzes werden, als dienendes Glied schließe an ein Ganzes dich an.
 

Auch bei der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen wie Sängerinnen, Musikern, Artisten und Komödianten konnte Rudi stets seinen Beitrag mit dem Prädikat "ausgezeichnete Qualität" leisten.


Ob als Duettpartner einer Gesangssolistin.


... als Gesangssolist begleitet von einem Mädchenstudiochor.


... oder als fester Partner der Gesangssolistin Gabi vom 
ehemaligen Deutsch-Sorbischen Ensembles Lubin.


... als gestandener Sänger von Blaskapellen
und anderer Formationen.


... als Programmnummer bzw. Alleinunterhalter bei einer
Veranstaltung hier als "Bolle" in einer Berliner Kultureinrichtung.
 

Ernsthafte Arbeit ist die Devise, jedoch niemals tierischer Ernst.
 


Ein bisschen Spaß muß sein. Rudi dirigiert als Clown,
 mit seinem Regenschirm die "Berliner Stadtmusikanten"

Gut Ding ´will Weile haben.

Handgemachte Kneipenmusik ist eine harte Schule für einen Entertainer. Rudi trat über einen Zeitraum von 3 Jahren in der ehemaligen Hafenkneipe "Andrea Doria" mehrmals in der Woche als "Singender Seemann" seinen Dienst an. Als die "Andrea Doria" die Schotten dicht machte, unterhielt Rudi ein Jahr lang mehrmals wöchentlich im neueröffneten benachbarten "Silberstollen" mit einem Erzgebirgsprogramm das Publikum.

Die Nachfrage nach Unterhaltung mit Rudi, dem "Singenden Seemann", blieb bisher ungebrochen. Diese Figur blieb auch Rudis liebstes Kind neben allen Bühnenfiguren, die er im Laufe seiner jahrzehntelangen Tätigkeit auf den Unterhaltungsbühnen geschaffen hatte. In seiner Wahlheimatstadt Dresden, wo die älteste und größte Schaufelraddampferflotte der Welt beheimatet ist, befuhr Rudi als "Singender Seemann" im Jahr 2001 jede Woche stromauf und stromab die Elbe. Vorwiegend bei den neu ins Programm genommenen Veranstaltungen
"Fahrt ins Blaue" und "Kaffeeklatsch"

An dieser Stelle sollen die Ausführungen zu ein paar Lebensstationen von Rudi beendet sein, natürlich wieder gemixt mit einem Spruch:

Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Das wünscht Ihnen, auch symbolisch für Ihr Lebensschiffchen,

Ihr Rudi,

der "Singende Seemann"